| New Zealand |
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Otago & South Canterbury | 10-03-2010 | |||
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Ungefähr zwischen Dunedin und Christchurch bis nahe an die südlichen Alpen erstrecken sich Central Otago und South Canterbury. Schottische und irische Einwanderer haben insbesondere den Küstenstreifen zwischen Palmerston und Timaru geprägt. Tradition wird hier GROSS geschrieben und man ist stolz darauf. Vielleicht gerade weil die Historie nicht viel älter als 150 Jahre ist. Überall findet man kleine Museen und historische Stätten oder Gebäude, wo die Besiedlung durch Farmer, Holzfäller und vor allem Goldgräber erklärt werden. Im Ort Geraldine erleben wir ein Holzfäller-Wettkampf. Entlang der Küste sind an steilen Klippen blaue und Gelbaugen-Pinguine sowie Seelöwen zu Haus. Im Gegensatz zu den im Sand oder auf Felsen faulenzenden Säugern sind die Pinguine tagsüber auf Fischfang. Nur kurz vor Sonnenuntergang kann man sie beim Landgang beobachten. Ausnahme: Während der Mauser können sie nicht lange im Wasser bleiben. Dann kann man sie auch tagsüber in den Kliffs entdecken. Am besten konnten wir sie am Leuchtturm von Moeraki beobachten. Der Kernbereich „Central Otago“ ist ein karges, trocknes Hügelland. In den höher gelegenen, baumlosen Bereichen gedeihen höchstens ein paar Schafherden. Der steinige Boden in den Flussebenen dagegen eignet sich hervorragend zum Weinanbau. Nahe der Städte Alexandra, Clyde und Cromwell haben die Goldgräber jedoch deutlich ihre Spuren hinterlassen. Die Flussbette wurden mit Schaufelbaggern völlig durchwühlt oder wie bei St Bathams tiefe Gruben aus dem weißen Quarzsand gespült. |
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