| New Zealand |
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Stewart Island bis Dunedin | 3-03-2010 | |||
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Stewart Island ist das südliche Ende Neuseelands. Danach kommt, von ein paar unbewohnten Felsen abgesehen, die Antarktis. Entsprechend wechselhaft ist hier das Wetter. Die Fähre, die uns über die Foveaux Strait bringen soll, verspätet sich um 6h.Tsunami-Warnung. Doch das heftige Beben in Chile kommt hier nur als 1/2m-Welle an. Wir treffen uns mit Les&Leslie von „Anzak“, die wir bereits seit Panama kennen. Sie sind von Picton hierher gesegelt. Leider sehen wir nicht viel von der idyllischen Insel. Es regnet die ganzen vier Tage in Strömen. Selbst in der geschützen „Golden Bay“ pfeift der Wind und beschert uns an Bord unruhige Nächte. Bei so einem Wetter haben nicht einmal die Piepmätze auf der Vogelschutzinsel Ulva Lust ihr Liedchen zu trällern, geschweige denn sich aus ihrem Versteck zu bewegen. Wenigsten unser Wiedersehen mit Anzak haben wir ausgiebig gefeiert. Dunedin ist das Tor zum südlichen Teil der Insel, groß und reich geworden während des Goldrausches. Öffentliche Gebäude, wie der Bahnhof und das Gerichtsgebäude oder das von einem Bankier errichtete „Larnach Castle“ sind beeindruckende Zeugen dieser Zeit. |
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