| New Zealand |
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Westland Glaciers | 24-01-2010 | |||||||||||||||
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Über das Goldgräbernest Ross fahren wir in den Westland NP. Zur Begrüßung schüttet es wie aus Kübeln. Was bleibt uns anderes übrig als den Tag gemütlich im Vannie zu verbringen.
Zwei große Gletscher schieben hier ihre gigantischen Eismassen in Richtung der nahen Küste, der Fox und der Franz-Josef. Spektakuläre Eisbrüche, tiefe Spalten, Gletschermünder in denen man Lkws parken könnte. Ein überwältigendes Schauspiel. Obwohl die Gletscher seit der Ankunft der Europäer deutlich zurück gegangen sind, wachsen sie zur Zeit wieder. Wir nutzen die gut ausgebauten Wanderwege zu den schönsten Aussichtspunkten und zum Ende der Gletscherzunge. Etwas anspruchsvoller ist die Tour auf den „Alex Knob“. Die 1120m Höhenunterschied mit z.T. riesigen Schritten bleiben bei uns nicht ohne Folgen. Man spürt seine Beine wieder. Dafür werden wir mit einer grandiosen Aussicht belohnt, nicht nur auf den „Franz“, wie ihn die Kiwis kurz nennen. Ganz in der Nähe des Fox Glaciers liegt der Lake Matheson. Weil sich hier an windstillen Morgenstunden die Bergkette der südlichen Alpen stimmungsvoll spiegelt, gehört er wohl zu den meist fotografierten Seen der Insel. Von dort aus gelangen wir durch dichten Regenwald entlang der Küste zum Gillespies Point. Durch den starken Regen sind die Rinnsale zu Bächen angeschwollen. Nasse Füße bleiben daher nicht aus. Aber leider werden wir diesmal nicht belohnt. Von den Seelöwen, die hier leben, sichten wir nur einen einzigen. Die anderen machen wahrscheinlich gerade Urlaub bei ihren Verwandeten. Ebenso ergeht es uns mit den Pinguinen in der Jackson Bay südlich von Haast. |
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