| Pazifik |
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Endlich im Pazifik |
03-05-2008 |
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Ja, es ist wahr .... |
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Das Datum für unseren Transit reduzierte sich glücklicherweise vom 14.05. auf den 02./03.05. Das Gatún-Lock ist das Schwierigste. Wir teilen uns die Kammer mit einem riesigen Tanker. In drei Stufen werden wir ca. 30 Meter bis zur Höhe des Gatún Lake angehoben. Mächtige Strudel umgeben uns, als das Wasser in die Kammer strömt. Die Line-Handler müssen aufpassen, dass die Schiffe nicht an die Schleusenwand gedrückt werden. |
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Gegen 1.00 Uhr nachts machen wir müde an einer der riesigen Bojen im See fest, wo wir übernachten. Am nächsten Morgen geht es um
7.30 Uhr weiter. Die 4-5 stündige Fahrt durch den Gatún Lake bis zu den Schleusen Pedro Miguel und Miraflores ist landschaftlich ein Erlebnis. Sogar ein Krokodil kreuzt unseren Weg. Das Abwärtsschleusen verläuft unkompliziert. Es hat richtig Spaß gemacht und die Crew war vorbildlich in Bezug auf Seemannschaft und dem Umgang miteinander auf engstem Raum. Ein unglaublich GUTES Gefühl nach dieser endlos scheinenden Warterei (immerhin 5 Wochen!!!) unbeschadet in unserem neuen (dem größten) Ozean angekommen zu sein. Wir ankern vor Playita - Flamenco. Der Gezeitenunterschied von bis zu 6 m ist gewöhnungsbedürftig. Jetzt warten wir nur noch auf günstigen Wind! Dann brechen wir auf zu den Galapagos.
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