| Karibik |
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BequiaAusklarieren in Rodney Bay. Von allen Inseln in der Karibik haben wir hier die meiste Zeit verbracht. Vielleicht haben wir uns deshalb hier am wohlsten gefühlt. Bei der letzten Abreise war die Rückkehr nach St. Lucia schon geplant. Dieses Mal ist es anders. Wir verlassen die Insel ohne zu wissen, ob wir je wiederkommen werden. Der Abschied fällt uns schwer.
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Am nächsten Morgen ziehen wir weiter nach Bequia. Auch die Admirality Bay kennen wir vom letzten Törn. Dort, wo zu Silvester mehrere hundert Boote im gedrängten Chaos ankern, schaukeln ein paar Yachten mit angenehmen Abstand voneinander. Hier ist jetzt Nachsaison und in Port Elisabeth kehrt wieder ruhige Gelassenheit ein. Die Kirche ist am Pfingstsonntag gut gefüllt, die bei allen Blauwasserseglern bekannten Restaurants und Strandbars, wie „Frangipani“, „Whaleboner“ und „Gingerbread“, kaum. An der Tauchbasis begrüsst uns nur der Papagei mit „Helloo“. |
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Noch gestern glaubten wir, die von zu Hause gewohnte Hektik hinter uns gelassen zu haben. Bequia zeigt uns deutlich, wie weit wir immer noch von der karibischen Lebensart entfernt sind. Vermutlich lassen unsere Gene diesen Zustand gar nicht zu. MustiqueWillkommen auf „The Island of the Rich and Famous”. Für 250 bis 850 US$ pro Tag können Sie daran teilhaben, falls Sie nicht gerade von Prinzessin Margaret, Mick Jagger, David Bowie oder Raquel Welch eingeladen werden. Selbstverständlich in voller Diskretion. Yachties dürfen den Hauch von Exclusivität in Basil’s Bar erahnen. Aber bitte dezentes Auftreten. Boote mit mehr als 25 Personen dürfen ohnehin nicht in Mustique anlegen. | |||||||||||||
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